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Vögel und Glas - ein meist tödliches Aufeinandertreffen.
Ist Ihnen auch schon einmal ein Vogel gegen die Scheibe geflogen?
Was ist passiert?
Der Vogel kann die Scheibe nicht erkennen. Er sieht die Spiegelung der Landschaft in die er hineinfliegt. Dabei verletzt er sich oder bricht sich gar das Genick.

Vögel erkennen im natürlichen Lebensraum Hindernisse und umfliegen diese problemlos. Glasflächen stellen für sie jedoch eine große Gefahr dar, weil sie nicht als Hindernis erkannt werden.

Bisher versuchte man mit Reflektoren oder Greifvogel-Silhouetten vor Scheiben den Vogelschlag zu verhindern.
Die Glasindustrie hat Scheiben entwickelt, die mit verschiedenen Mustern im Glas versehen sind und von den Vögeln erkannt werden. Die Markierungen im Glas sind für das menschliche Auge nicht sichtbar.
Die Möglichkeit, den Vogelschlag auf diese Weise zu vermeiden ist leider nur möglich, wenn man sich bei Neuanschaffungen von Verglasungen für diese neue Glastechnik entscheidet, die etwa 10% teurer als normale Glasscheiben sind.

Jetzt gibt es etwas Neues auf dem Markt, den sogenannten "Birdpen". Mittels eines speziellen Filzstiftes werden auf Fensterflächen oder auf Wintergarten-Glasflächen Linien gezogen, die für uns Menschen kaum sichtbar, aber für Vögel erkennbar sind.

Die Markierung wurde von der Vogelschutzwarte Radolfzell geprüft und für gut befunden.

Diese Stifte sind über die Tierfreunde Taunusstein zum Selbstkostenpreis zu erwerben.

Nähere Informationen hierzu gibt Herr Maschek, Tel.: 06128 / 8 63 25